In einem angesehenen englischen Verlagshaus kommt es zu mysteriösen Manipulationen am Manuskript der Erinnerungen eines hohen Militärs. Ein Verleumdungsprozeß kündigt sich an. Und dann wird auch noch eine Bestsellerautorin mit durchgeschnittener Kehle in einem der Büros gefunden.
Rezensionsnotiz zu
Frankfurter Rundschau, 15.04.2000
Martina I. Kischke weist darauf hin, dass dieses Buch in Deutschland bereits 1962 (in einer anderen Übersetzung) erschienen ist. Angestaubt sei er aber noch nicht, im Gegenteil: "frech und subtil", sei das Buch, findet Kischke, aber eher Lesestoff für diejenigen, die der "Kunst der Detektive" mehr abegewinnen können als "harter Thriller-Kost". Kischke jedenfalls - das merkt man deutlich - schwärmt für solche Krimis wie diesen, "aus der Zeit, als die Bücher noch auf Schreibmaschinen entstanden....".
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