Arthur ist kurz davor, die Schule hinzuschmeißen, als er von einer Einladung in das geheimnisvolle Internat Baskerville Hall überrascht wird. Schon am nächsten Tag soll es losgehen! In einem gigantischen Luftschiff holt ihn der Direktor höchstpersönlich ab und fordert ihn auf, das Steuer zu übernehmen - das erste von vielen gefährlichen Abenteuern, die Arthur erwarten. Denn die neue Schule ist ein faszinierender Ort voller Geheimnisse, mit schiefen Türmen, umherstreifenden Wölfen und ungeklärten Explosionen. Von den ausgestorbenen - aber sehr lebendigen - Tieren, unheimlichen Maschinen und dem zwielichtigen Geheimklub gar nicht zu reden. Bei der Aufklärung einer mysteriösen Einbruchsserie kann Arthur sich jedoch felsenfest auf zwei Dinge verlassen: auf seine Freunde und seinen messerscharfen Verstand.
Rezensionsnotiz zu
Deutschlandfunk Kultur, 31.12.2025
Regelrecht verzaubert haben die Bücher um den jungen Arthur Doyle Rezensentin Kim Kindermann. Arthur Doyle hat, lesen wir, nicht zufällig einen klingenden Namen, tatsächlich handelt es sich um den jungen Arthur Conan Doyle, der in den Büchern Ali Standishs ein Eliteinternat besucht, eben Baskerville Hall, und es dort mit allerlei Geheimnissen rund um Geheimbünde, Unsterblichkeitsmaschinen und Ähnliches zu tun bekommt. Außerdem trifft er auf viele Figuren aus den Büchern Doyles, nicht zuletzt natürlich auf Sherlock Holmes, aber auch auf einen Jungen namens Jimmie Moriarty, der sein Freund wird. Insgesamt stehen für diese Buchserie - bisher sind zwei Bände erschienen - laut Rezensentin jedoch weniger Doyles Krimis als die Harry-Potter-Serie Pate. In jedem Fall machen diese von Jessika Komina und Sandra Knuffinke ausgezeichnet übersetzten Bücher süchtig, vor allem die Figuren sind liebevoll gestaltet, freut sie sich.
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