Aus dem Französischen von Anna Taube. Daboka und ihre jüngere Schwester gehören zu einem kleinen indigenen Stamm, der friedlich in den dunkelgrünen Tiefen des Regenwaldes lebt - bis eines Tages Männer mit großen, stinkenden Maschinen kommen. Sie wollen Straßen und Ölplattformen bauen. Dafür schaffen sie ohne Skrupel alles aus dem Weg, was sie stört. Bäume, Tiere, Menschen … Daboka muss kämpfen. Um ihr Leben und für ihren Wald.
Die Geschichte eines starken Mädchens, inspiriert von einer wahren Begebenheit.
Rezensionsnotiz zu
Süddeutsche Zeitung, 29.03.2019
Marion Achards Geschichte eines indigenen jungen Mädchens vom Amazonas, das miterleben muss, wie sein Dorf wegen Bodenschätzen zerstört und die Eltern umgebracht werden, hat Rezensentin Regina Riepe gut gefallen. Die Täter nehmen das Mädchen mit, um es zu "zivilisieren", doch Daboka kehrt zurück in den Regenwald, um im Einklang mit der Natur zu leben. Für Riepe eine aufrüttelnde Geschichte, die junge Leser mit den richtigen und wichtigen Fragen konfrontiert und neue Perspektiven eröffnet auf den Raubbau an der Natur und die Missachtung indigener Völker.
Caroline Wahl: 1999 Meter über dem Meer Der Selbstfindungstrip nach Bali? Samara hat niemanden gefunden. Die hippe Agentur in Berlin-Mitte? So öde wie irgendein anderer Job. Samara weiß, was sie alles nicht mehr… Valeria Gordeev: Die Zikade entschlüpft ihrer goldglänzenden Hülle Konstantin und Lada haben den Kontakt verloren. Während Konstantin in einem unterirdischen Forschungslabor festsitzt, das Lenins Leichnam konserviert, kämpft seine Schwester… Dana Vowinckel: Anton und Alma Anton und Alma lernen sich bei einem Schüleraustausch in der Bretagne kennen. Jahre später treffen sie sich auf einer Party wieder. Beide kommen aus Berlin und studieren… Shida Bazyar: Die Lücken Heimesbach im Hunsrück ist ein fiktiver Ort, an dem sich neunzig Jahre deutscher Geschichte in die Mauern und Biografien eingenistet haben. Es ist eine Gemeinde, die ihre…