Anfang Vierzig, Volloptimist
Bücherbrief 04.09.2009 Barbi Markovic geht mit Thomas Bernhard durch Belgrad. Terezia Mora beobachtet einen Mann ohne Eigenschaften im 21. Jahrhundert. Knut Hamsun hat Hunger. Herta Müller begleitet die Rumäniendeutschen in den Gulag. David Foster Wallace hinterlässt einen Himalaya der Postmoderne. Ben Katchor zeichnet jüdische Einwanderer in New York. Ilija Trojanow und Juli Zeh wehren den Angriff auf unsere Freiheit ab. Die besten Bücher im September.
Shida Bazyar: Die Lücken
Dana Vowinckel: Anton und Alma
Eva Menasse: Alleinruhelage
Ingo Schulze: Das Wasser im August