Wie erhält man in der empirischen Sozialforschung beweiskräftige und gleichzeitig repräsentative Ergebnisse? Petersen zeigt in diesem Lehrbuch anhand praktischer Beispiele, wie man mit der noch wenig genutzten Methode des kontrollierten Feldexperiments die Vorteile des Laborexperiments mit denen der Repräsentativumfrage verbinden kann.
Rezensionsnotiz zu
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 06.09.2002
Tilman Mayer findet es sehr begrüßenswert, dass sich ein Umfrageinstitut wie das "Institut für Demoskopie Allensbach" solche "Mitarbeiter leistet", die nicht nur tagesaktuellen Fragen nachgehen, sondern auch die Qualität der eigenen Umfragen untersuchen. Das Buch über sogenannte "split-ballot"-Umfragen, in dem der Autor auf ein Archiv von 6.000 solcher Experimente zurückgreifen konnte, wird in der Kurzkritik Mayers deshalb sehr gelobt. Er sieht darin einen Beleg für das Bemühen um "qualitativ anspruchsvolle Forschung" und erkennt in ihm zudem ein Mittel für Nichtdemoskopen, sich über Meinungsumfragen eine "eigene Meinung bilden" zu können.
Shida Bazyar: Die Lücken Heimesbach im Hunsrück ist ein fiktiver Ort, an dem sich neunzig Jahre deutscher Geschichte in die Mauern und Biografien eingenistet haben. Es ist eine Gemeinde, die ihre… Dana Vowinckel: Anton und Alma Anton und Alma lernen sich bei einem Schüleraustausch in der Bretagne kennen. Jahre später treffen sie sich auf einer Party wieder. Beide kommen aus Berlin und studieren… Eva Menasse: Alleinruhelage Nach dem Ende der Ehe steht eine Frau mit ihrem Wochenendhaus plötzlich allein da. Hier hat sie einst mit der Familie die Idylle gesucht und will nun den Neuanfang wagen.… Ingo Schulze: Das Wasser im August Eingeladen zu einer Lesung aus seinem unfertigen Manuskript, fährt der Erzähler nach Mecklenburg. Eine Landschaft mit weitem Horizont und Wolken, die tief über die Seen ziehen.…