In Deutsch und Englisch. Mit diesem Buch, das Auftakt einer neuen Reihe ist, stellt Peter Allison sieben englische Architekten vor, deren Projekte nicht mehr die brillanten Artekfakte aus Glas und Stahl zitieren. Ihre Entwürfe wurzeln vielmehr in der Suche nach Kontinuität zur Umgebung und nicht in einem Kontrast zu ihr. Peter Allison wählte für dieses Buch Florian Beigel und Tony Fretton (Half Moon Theatre, Lisson Gallery) und ordnet ihnen eine Gruppe jüngerer Kollegen zu, für die diese Arbeiten entscheidende Anhaltspunkte darstellten: Sergison Bates, Maccreanor Lavington, Adam Caruso & Peter St. John, Adjaye und Russel.
Rezensionsnotiz zu
Neue Zürcher Zeitung, 03.05.2000
Roman Hollenstein stellt in seiner Besprechung kurz die Architektenszene in England vor, in der eine junge Generation plötzlich "High-Tech-Stars" wie Richard Rogers Konkurrenz macht. Diese jungen Architekten (zwischen 1959 und 1966 geboren) versuchen, mit ihren Bauten auf "vorgefundene architektonische und urbanistische Strukturen zu reagieren", statt spektakuläre Großbauten wie den Millennium Dome zu errichten. Allisons Buch gebe einen "guten Einblick" in diese neue Londoner Szene, lobt Hollenstein.
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