Aus dem Englischen von Katharina Naumann. Es war einmal ein Junge, der oft mit seinen Freunden, dem Stern und dem Pinguin, Verstecken spielte … Der Stern war eigentlich immer leicht zu finden, aber eines Tages war er verschwunden. Also funkte der Junge den Marsmenschen um Hilfe an, und schon saß er an Bord eines Raumschiffs, um eine aufregende Rettungsmission zum Nordpol zu unternehmen! Aber kaum dort angekommen, erfuhr er, dass er nicht der Einzige war, der schon immer davon geträumt hatte, einen Stern als Freund zu haben …
Rezensionsnotiz zu
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 23.02.2026
Rezensent Fridtjof Küchemann entdeckt in diesem Buch des Bilderbuchkünstlers Oliver Jeffers bekannte Figuren aus früheren Büchern von Jeffers. Allerdings ist die Geschichte doch ein bisschen anders als frühere, wie immer aber zauberhaft, findet Küchemann. Wie stets bei diesem "leisen" Autor geht es um Freundschaft und auch um Abenteuer, aber solche bei denen sich niemand beweisen muss, wie Küchemann erleichtert erkennt. Und die Bilder aus Wasserfarben sind wie diese Geschichte um einen Stern, erklärt der Rezensent: reduziert, aber markant.
Caroline Wahl: 1999 Meter über dem Meer Der Selbstfindungstrip nach Bali? Samara hat niemanden gefunden. Die hippe Agentur in Berlin-Mitte? So öde wie irgendein anderer Job. Samara weiß, was sie alles nicht mehr… Valeria Gordeev: Die Zikade entschlüpft ihrer goldglänzenden Hülle Konstantin und Lada haben den Kontakt verloren. Während Konstantin in einem unterirdischen Forschungslabor festsitzt, das Lenins Leichnam konserviert, kämpft seine Schwester… Dana Vowinckel: Anton und Alma Anton und Alma lernen sich bei einem Schüleraustausch in der Bretagne kennen. Jahre später treffen sie sich auf einer Party wieder. Beide kommen aus Berlin und studieren… Shida Bazyar: Die Lücken Heimesbach im Hunsrück ist ein fiktiver Ort, an dem sich neunzig Jahre deutscher Geschichte in die Mauern und Biografien eingenistet haben. Es ist eine Gemeinde, die ihre…