Aus dem Englischen von Annabel Lammers. Mit Illustrationen von Sophie Blackall. Winnie, auch bekannt als "Pu, der Bär", war eine Amerikanische Schwarzbärin, die der kanadische Soldat Harry Colebourn auf seinem Weg zur Front im ersten Weltkrieg fand. Wie er sie liebevoll aufzog und nach Europa brachte, und wie es schließlich zu den Geschichten im Siebenmorgenwald kam, erzählt dessen Urenkelin Lindsay Mattick ihrem eigenen Sohn.
Rezensionsnotiz zu
Neue Zürcher Zeitung, 06.04.2016
Rezensent Hanns Zischler hat keinen Zweifel mehr an der Geschichte des legendären Bären Winnie nach der Lektüre von Lindsay Matticks Buch. Immerhin ist die Autorin die Urenkelin des Tierarztes und Soldaten, der den kleinen Bären um 1900 herum einem Trapper abgekauft und als Maskottchen zu seiner Truppe mitgenommen hat. Wie der Bär in den Zoo und schließlich ins Reich der Literatur gelangte, erfährt Zischler auch, alles sauber verbürgt mit Fotos und anderen Dokumenten und den "einfühlsamen" Zeichnungen von Sophie Blackall, meint er.
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