Übersetzt und kommentiert von Hans-Christian Günther.
Rezensionsnotiz zu
Neue Zürcher Zeitung, 26.09.2001
Ulrich M. Schmid erzählt in seiner Rezension im Grunde nur kurz die Geschichte des Dichters: Dionysios Solomos (1798-1857), ein griechischer Adliger, verfasste als 25-jähriger seine "Hymne an die Freiheit". Die ersten beiden Strophen wurden 1865 zum Text der griechischen Nationalhymne erhoben. Heute ist der griechische Nationaldichter, jedenfalls im Ausland, so gut wie vergessen. In einer "sorgfältigen Nachdichtung" durch Hans-Christian Günther liegt seine romantische Lyrik nun auf Deutsch vor. Ein überfälliges Buch, auf das der Rezensent in Kürze und mit Nachdruck hinweist.
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