Helga Kurzchalia: Weltzeituhr
Vorgeblättert 18.06.2026 In "Weltzeituhr" erzählt Helga Kurzchalia von den Siebziger- und Achtzigerjahren in Ostberlin und verwebt individuelle Erfahrungen mit dem Weltgeschehen: Eine junge Psychologin fühlt sich durch die gesellschaftlichen Verhältnisse in ihrer Freiheit eingeschränkt und fragt sich immer wieder, was normal ist und warum ihr das Normale oft so befremdlich vorkommt. Ist es ein Nachhall auf die Nazizeit? Oder ein Abbild der DDR mit ihren Normen und Zwängen, der gefühlten Enge?
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